1. Klicken Sie erst auf "Start", dann mit der rechten Maustaste auf "Arbeitsplatz". Wählen Sie den Befehl "Eigenschaften", und bringen Sie das Register "Erweitert" nach vorne.
Im Bereich "Systemleistung" klicken Sie auf die Schaltfläche "Einstellungen" und wechseln im Dialog "Leistungsoptionen" in das Register "Erweitert", um die Auslagerungsdatei zunächst zu deaktivieren. Dazu klicken Sie im Bereich "Virtueller Arbeitsspeicher" auf die Schaltfläche "Ändern", markieren das gewünschte Laufwerk, klicken die Option "Keine Auslagerungsdatei" an und bestätigen mit "Festlegen" sowie drei Klicks auf "OK". Starten Sie den Rechner anschließend neu, um die Änderung wirksam werden zu lassen.
2. Nach dem Neustart klicken Sie auf "Start, Ausführen", tippen den Befehl "dfrg.msc" (ohne Anführungszeichen) ein und starten das XP-Tool "Defragmentierung" mit einem Klick auf "OK". Wählen Sie die schnellste in Ihrem Rechner verbaute Festplatte aus, und beginnen Sie die Defragmentierung per Klick auf die Schaltfläche "Defragmentieren".
3. Sind die Sektoren der Festplatte optimiert, was je nach PC-Geschwindigkeit bis zu einer Stunde dauern kann, rufen Sie erneut den Dialog "Leistungsoptionen" auf und klicken im Bereich "Virtueller Arbeitsspeicher" auf "Ändern". Markieren Sie das gewünschte Laufwerk, und klicken Sie auf die Option "Benutzerdefinierte Größe".
4. Als Faustregel gilt: Die Auslagerungsdatei sollte doppelt so groß wie der vorhandene Arbeitsspeicher sein. Stecken in Ihrem Rechner 512 Megabyte RAM, tippen Sie sowohl bei "Minimum" als auch "Maximum" den Wert "1024" ein und bestätigen mit "Festlegen". Abschließend schließen Sie alle Dialoge mit "OK" und starten den Rechner neu, um die getroffenen Einstellungen wirksam werden zu lassen.
Quelle PC Welt


